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New York City & Thanksgiving

Hier endlich der Bericht ueber den -viel zu kurzen! - Ausflug nach New York und Thanksgiving.

In New York konnten wir bei Scott (Cindy's Bruder, der dort lebt) uebernachten. Die Wohnung ist zwar eigentlich zu klein fuer die ganze Meute, aber es ist sich - fragt mich nicht wie - ausgegangen. Hier erzaehle ich mal ueber die Top-Sights die wir gemacht haben, und die jeder der nach New York geht gesehen haben sollte.

Als erstes haben wir die Brooklin-Bridge ueberquert. Sie gibt einem einen echt tollen Blick auf Manhattan und es dauert nur 20 Minuten, sie zu ueberqueren.

Danach ging es zur Freiheitsstatue. Also, wir sind nicht direkt zur Insel gefahren, auf der sie steht, sondern nur mit der - kostenlosen - Staten Island Ferry ganz nahe an ihr vorbei gefahren. Es ist schon ziemlich cool, so nahe an jener Statue vorbeizufahren, die fuer Zigtausende Einwanderer der Willkommensgruss war.

Auch der Ground Zero war natuerlich Pflicht. Wie ich dort gestanden bin, und - durch das Baugeruest des geplanten "Freedom Tower" - diesen grossen, leeren Platz in der Mitte des Wolkenkratzer-Dschungels Manhattans gesehen habe, da habe ich, zumindest ein bisschen, die Reaktionen der Amerikaner verstanden...

Als wir dann am Times Square waren, war ich absolut begeistert. Das ist jener Platz in Manhattan, an dem man New York erlebt, wie es ist: schnell, laut, faszinierend. Seit er Ende der Achtziger Jahre renoviert wurde, haben sich dort bekannte Firmen etabliert, wie zum Beispiel MTV oder Sony. Egal wann, am Times Square ist es nie still. Ein wandgrosser Werbeschirm reiht sich an den naechsten, der Verkehr ist immer auf Hochtouren, Menschenmassen tummeln sich zwischen den Geschaeften und es toent immer von irgendwoher Musik. Kaum etwas hat meinen Eindruck von New York dermassen gepraegt – der Times Square ist nun einmal einfach grossartig.

Last but not least haben wir auch das Empire State Building besucht. Man muss zwar eine Dreiviertel bis ganze Stunde awrten, bis man oben ist, aber die atemberaubende Aussicht ist es echt wert. Man kann auch oben bleiben, solange man will - aber ich bezweifle, dass dort viele Menschen laenger als fuer eine halbe Stunde bleiben, da in derartigen Hoehe ein eiskalter Wind weht...

Zu Thanksgiving hatten wir zuerst einen Brunch mit Matt's Familie. Ein paar Spiele (zB Lebkuchenhaeuser in teilweise unorthodoxen Verzierungen^^), jede Menge Essen und einem guten Football-Spiel (American Football, nicht Fussball). Am Abend gab es dann mit Cindy's Familie das ganze koestliche Thanksgiving-Essen das mich fuer das entgangene Martinigansl mehr als entschaedigt hat: Truthahn, Puerree (aus richtigen Kartoffeln, kein Packerl-Brei!), und jeder Menge andere gute Magen- und Zungenbegluecker.

Nur am Abend hat John dann gespieben. Wir haben zuerst gehofft,dass er sich nur ueberessen hatte - bis der Rest von uns uebers Wochenende auch den Infekt bekam. Aber jetzt geht es uns wieder gut und ich erschnuppere schon die ersten Duefte vom Abendessen...

13 Kommentare 27.11.07 17:46, kommentieren

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