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Homecoming & Co - aber anders, als der Titel vermuten laesst

Nach einem sehr intensiven Monat komme ich endlich wieder zum Schreiben - hoffentlich in Zukunft regelmaessiger. Hier einmal die Kurzzusammenfassung.

In der Schule geht es mir gut und wenn es so bleibt, dann werde ich mir mit der amerikanischen Schule leicht tun. Ich habe schon einige echt nette Freunde gefunden und sitze beim Lunch in einer netten Gruppe. In Englisch bin ich wunderbar reingekommen und habe schon zwei Artikel fuer die Schuelerzeitung geschrieben. Worauf ich mich freue ist der Schachclub, der naechste Woche beginnt.

Das Wetter ist unerbittlich und die morgendliche Dunkelheit hat kein Mitleid mit mir. Es ist eklig, in nasskalter Dunkelheit aufstehen zu muessen, nur um sich dann mit Gewalt irgendwas in den Magen zu zwaengen...

Als ich jedoch vorletztes Wochenende in Camp Weona war, war es noch wunderschoenster Indian Summer! Das war ein herrliches AFS-Camp wo auch die Amerikaner waren, die ihr Vorbereitungscamp hatten. Und es ist fantastisch, aus wie vielen Laendern man nette Leute kennen lernt. Geradezu ein internationales Netzwerk ;-)

Auch hatte die Schule "Homecoming". Das ist das erste Football-Spiel (American Football, nicht "Soccer" der Saison. Es ist immer ein grosses Ereignis. EIn Lagerfeuer war geplant, musste wegen Regen aber abgeblasen werden. Ansonsten gab es eine Parade, das Spiel natuerlich und einen Dance (Allerdings nicht im faden Sinne, sondern witzig und mit guter Music - auch wenn ueber 800 Leute im selben Raum viele sind...) Das ist jedenfalls eine echt coole Sache zu der jeer geht.

Ausserdem hat uns vor 2 oder 3 Wochen Scott besucht. Er ist Cindy's Bruder und lebt in NY-City. Wir werden, wenn wir unseren Ausflug nach NY haben, heimsuchen - und das ist schon bald! Juhuu! Er ist ein ebensolcher Politikjunkie wie ich und es laesst sich grossartg mit ihm ueber Gott und die Welt reden.

Die Baseball-Liga geht auch langsam ins Finale. Die Yankees sind leider draussen, aber es bleibt ein grossartiges Spiel. Ich kann gar nicht verstehen, weshalb es in Europa nicht beliebt ist...

Tja, und letztes Wochenende hatte ich einen Cropwalk. Das ist ein 6km langer Spaziergang. Und um da mitzumachen geht man von Haus zu Haus und sammelt Geld, dass dann an Hungernde in der dritten Welt geht. Apropos, ich beende gerade das fanastische Buch "Das Imperium der Schande" vom UN-Beauftragten fuer das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler. Es ist ein unglaublich gutes Buch und ich kann es jedem empfehlen.

Also, mit guten Vorsaetzen, regelmaessiger zu schreiben hoere ich auf. Vielleicht klappt's ja...

11 Kommentare 18.10.07 01:31, kommentieren

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